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AGUK in den Medien

Ideale Forschungsstrukturen für Österreich

Trotz aktueller Rekordausgaben für Forschung macht sich unter Österreichs Wissenschaftern keine Jubelstimmung breit. Warum?

https://www.falter.at/heureka/2015/11/ideale-forschungsstrukturen-fuer-oesterreich/

Mit Beiträgen aus Interviews, u.a. Anna Babka für AGUK

 

„Ein schwacher Kompromiss“

Interview Anna Babka zur UG-Novelle in duz 11 (2015), S. 26

 

UG-Novelle: In Zukunft mehr Professoren

In Zukunft wird es mehr Professoren und Professorinnen an Österreichs Universitäten geben. Neben dem klassischen Weg der Berufung werden nun auch Stellen angeboten, die – nach bestimmten Qualifizierungsphasen – in eine Professur münden können. Dies sieht eine Gesetzesnovelle vor, die heute im Nationalrat beschlossen wurde.

science.orf.at/stories/1763737/

 

 

Künftig soll es mehr "echte Professoren" geben

Rund 2.400 ordentliche Professoren gibt es an Österreichs öffentlichen Hochschulen. In Zukunft könnten es deutlich mehr werden. Denn eine Novelle des Universitätsgesetzes 2002, die heute in Begutachtung geht, sieht eine Ausweitung des Professorenstandes vor.

Mehr unter: http://science.orf.at/stories/1760581/

 

Die ordentliche Professur – ein Anachronismus?

Mehr als 36.000 Menschen arbeiten an Österreichs öffentlichen Hochschulen in der Wissenschaft. Nur knapp 2.400 von ihnen haben eine "ordentliche Professur". Dennoch bestimmen Professoren den allergrößten Anteil der Geschicke der Unis. "Ein Anachronismus", findet eine Initiative junger Forscherinnen und Forscher.


Mehr unter: http://science.orf.at/stories/1760478

 

"Wir wollen nur die Besten"

Wer darf sich an Österreichs Unis "ordentlicher Professor" nennen? Eine Novelle des Universitätsgesetzes (UG), die dieser Tage vorgestellt werden soll, könnte den Kreis der Betroffenen vergrößern. Vorbehalte gegen eine "pauschale Ausweitung" hat Bernhard Keppler, der Vorsitzende des Österreichischer Universitätsprofessor/innenverbands (UPV).



Mehr unter: http://science.orf.at/stories/1760500